Dokumentarfilm | 20 min | französisch, englisch
Synopsis: Der Dokumentarfilm „Maison Baobab“ begleitet den Alltag in dem gleichnamigen Frauenhaus in Rabat, Marokko. In der von Migrantinnen und Migranten selbstverwalteten Initiative finden Frauen und ihre Kinder Schutz, die oft tausende Kilometer durch die Sahara zurückgelegt und schwere Gewalterfahrungen erleben mussten.
Gegründet vom kongolesischen Geflüchteten Emmanuel Mbolela, haben seit der Gründung im Jahr 2015 rund 1.500 Frauen in dem Haus Unterkunft gefunden. Der Film thematisiert anhand von Mbolelas Autobiografie die repressive Stimmung gegenüber Migrantinnen und Migranten in Marokko.
- Regie – Leon Scheffold
- Produktion – Sophia Beatrice & Leon Scheffold
- Kamera – Laure Estival
- Schnitt & Tonaufnahme am Set – Jasmin Domochali
- Tonschnitt & Tonmischung – Jonathan Dönges
- Filmmusik – Kristian Hammer
- Motion Design – Sarah Gebhard
- Farbkorrektur – Tibor Pilz
Gefördert von: Caligari Förderpreis 2026 von der Barbara-Carl Stiftung und dem Förderverein der Filmakademie Baden-Württemberg, Otto Brenner Stiftung & Philanthrophia Stiftung
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